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„Leopard“-Panzer

Modernisierung erforderlich.

(Foto: dpa)

Interview mit Frank Haun 5000 neue Kampfpanzer für Europa – Krauss-Maffei wittert 100-Milliarden-Euro-Geschäft

Die Zeit der Abrüstung ist vorbei. Der Chef des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei Wegmann, Frank Haun, rechnet mit Großaufträgen aus ganz Europa, auch Deutschland. Von einer Aufrüstung will er jedoch nicht sprechen.

MünchenVor den Toren Münchens baut und repariert Krauss-Maffei Wegmann Leopard-Panzer, Schützenpanzer Puma und Transportfahrzeuge Boxer und Dingo. Vorstandschef Frank Haun hat gerade einen Großauftrag mit den Briten abgeschlossen und empfängt gut gelaunt zum Interview. Das Leopard-Geschäft in der Türkei hat er eingestellt und hofft auf Wachstum in Europa.

Herr Haun, die Welt rüstet seit einiger Zeit wieder auf. Was bedeutet das für Sie als Panzerproduzent?
Die ganze Welt wohl eher nicht. Fangen wir doch hier in Deutschland an: Ich würde nicht sagen, Deutschland rüstet auf …

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