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Premium Interview Wolfgang Reitzle „Eine Fusion ist nie von einer Person abhängig“

Der Großteil der Aktionäre hat einer Fusion von Holcim und Lafarge zugestimmt. Holcim-Präsident Wolfgang Reitzle zeigt sich im Handelsblatt-Gespräch erleichtert – nun steht er jedoch vor neuen Herausforderungen.
09.05.2015 - 15:20 Uhr
In den kommenden Monaten gibt es viel zu tun für den Vorsitzenden der Aufsichtsräte. Quelle: AFP
Wolfgang Reitzle

In den kommenden Monaten gibt es viel zu tun für den Vorsitzenden der Aufsichtsräte.

(Foto: AFP)

Herr Reitzle, über 90 Prozent Zustimmung zur Fusion. Was dominiert bei Ihnen? Die Erleichterung oder die Sorge, nun die versprochenen Synergien liefern zu müssen?
Noch vor einigen Wochen hätten wir uns eine solch breite Zustimmung eher nicht erträumt. Da war vielmehr zu befürchteten, dass die Transaktion nicht so einfach zustande kommt. Eurocement, unser zweitgrößter Aktionär, hatte sich gegen den Zusammenschluss ausgesprochen und auch unser Investor Harris äußerte sich zunächst kritisch. Mit guten Argumenten konnten wir schließlich Harris überzeugen und auf der Schlusskurve sicherte auch Eurocement seine Unterstützung zu. Aber glauben Sie mir: Es war ein hartes Stück Arbeit, an diesen Punkt zu kommen. Die vergangenen Monate waren außerordentlich intensiv. Und heute dominiert ganz klar die Freude über das Ergebnis.

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