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Investoren-Rückzug Siemens und Nokia werden NSN nicht los

Siemens und Nokia versuchen, ihre Anteile am Netzwerkhersteller Nokia Siemens Networks zu verkaufen. Jetzt haben sich KKR und TPG aus dem Bieterkreis zurückgezogen. Es bleibt nur noch ein Interessent.
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Der Hauptsitz von Nokia Siemens Networks in München. Quelle: Reuters

Der Hauptsitz von Nokia Siemens Networks in München.

(Foto: Reuters)

Bangalore Die US-Beteiligungsgesellschaften Kohlberg Kravis Roberts und TPG haben sich einem Zeitungsbericht zufolge gegen ein Gebot für Nokia Siemens Networks entschieden.

Die beiden Investoren hätten sich nicht auf einen Preis einigen könnten, berichtete die „Financial Times“ unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen, die allerdings nicht namentlich genannt wurden. Damit bleibe nur noch ein Bieterkonsortium aus der Gores Group und Platinum Equity in dem Rennen um das Gemeinschaftsunternehmen von Siemens und Nokia.

Siemens und der finnische Handyriese versuchen seit dem Spätsommer, ihre Anteile an dem gebeutelten Netzwerkhersteller zu verkaufen. Die beteiligten Firmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

  • rtr
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