Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Jahresbilanz Escada macht mit Luxusmode wieder gute Geschäfte

Der bayerische Luxusmodehersteller Escada hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004/2005, das am 31. Oktober endete, gut verdient. Davon sollen auch die Aktionäre direkt profitieren.

HB FRANKFURT. Der Überschuss nach Anteilen Dritter sei von 3,8 Mill. Euro im Vorjahr auf 13,5 Mill. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. „Damit wurde die Dividendenfähigkeit wieder erreicht“, hieß es. Wie hoch die Dividende ausfallen wird, gab das Unternehmen zunächst nicht bekannt. Zuletzt hatte Escada für das Geschäftsjahr 2001/2002 Dividende gezahlt.

Firmenchef Wolfgang Ley zeigte sich mit der Bilanz des abgelaufenen Jahres angesichts des unverändert schwierigen Marktes für Luxusmode zufrieden. „Wir haben unsere Umsatzziele erreicht und unsere Ertragsziele übertroffen“, sagte er. In den vergangenen Jahren durchlief das Unternehmen eine Umstrukturierung mit einer Konzentration auf die Kernmarken.

Der Umsatz des Unternehmens mit Sitz in Aschheim bei München stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 Prozent auf 648,6 Mill. Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) wuchs um 37,6 Prozent auf 65,1 Mill. Euro und damit stärker als bislang vom Unternehmen angekündigt.

Für das laufende Geschäftsjahr peilt Escada eine weitere Steigerung des Umsatzes an, der Gewinn soll sowohl im operativen Geschäft als auch unter dem Strich überproportional zunehmen. Der Ende Januar aus dem Amt scheidende Firmengründer Ley sagte, er sei überzeugt, dass Escada ein erfolgreiches Jahr haben werde.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite