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Jahresbilanz Luxuskonzern PPR verdient mit volksnahem Warenhaus

Die steigende Nachfrage nach Luxusprodukten belebt das Geschäft der französischen Gucci-Mutter Pinault-Printemps-Redoute(PPR). Dabei profitiert das Unternehmen vom anhaltenden Trend zum Luxus, doch die sichere Bank des Konzerns ist eine eher preiswerte populäre Marke.

HB PARIS. Der Luxusgüter- und Handelskonzern hat 2006 seinen Umsatz um 5,9 Prozent auf 17,931 Mrd. Euro gesteigert. „Mit diesem beachtlichen Wachstum stellt PPR erneut die Wirksamkeit seines Wirtschaftsmodells unter Beweis“, sagte PPR-Chef François-Henri Pinault am Donnerstag in Paris. Zum Wachstum trug unter anderem das Luxusgütersegment mit der Gucci-Gruppe bei. In der Einzelhandelssparte, dazu gehört unter anderem die volksnahe Warenhauskette FNAC, konnte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung auf 14,365 Mrd. Euro verzeichnen.

Der Anbieter verdiente nach Angaben vom Donnerstag im vergangenen Jahr nach Steuern 685 Mill. Euro und damit rund 28 Prozent mehr als 2005. Der Betriebsgewinn erhöhte sich um 20 Prozent - angeführt von einem Sprung von 44 Prozent in seiner Luxussparte. Der gute Start ins laufende Jahr stimmte den Konzern auch für 2007 optimistisch. Die Börse honorierte die Zahlen am Donnerstag mit einem Kursanstieg um zwei Prozent.

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