Jenoptik Technologiekonzern will Lasersparte umbauen

Der Technologiekonzern Jenoptik hat angekündigt, seine Lasersparte umzubauen. Das Unternehmen will den Bereich künftig noch stärker auf die Zielmärkte wie die Autobranche ausrichten.
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Der Mechatroniker Stephan Köcher justiert einen Diodenlaser. Die Messtechnik arbeitet vor allem für die Autoindustrie. Quelle: dpa
Jenoptik AG

Der Mechatroniker Stephan Köcher justiert einen Diodenlaser. Die Messtechnik arbeitet vor allem für die Autoindustrie.

(Foto: dpa)

BerlinDer Technologiekonzern Jenoptik baut seine Lasersparte um. Die Bereiche sollten sich stärker an ihren Zielmärkten wie etwa der Autobranche orientieren, sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Jena. Ein Arbeitsplatzabbau in diesem Zusammenhang sei nicht geplant.

In Unternehmenskreisen hieß es, Teile der Laser-Sektion, die bisher der Optik-Sparte angegliedert sind, sollten beispielsweise der Industriellen Messtechnik zugeordnet werden.

Die Messtechnik arbeitet vor allem für die Autoindustrie.

Für diese werden auch Laser entwickelt, die damit etwa Armaturenbretter für den Einbau von Airbags bearbeiten. Andere, in verschiedenen Gesellschaften aufgeteilte Laser-Sektionen sollten gebündelt werden, sagte ein Unternehmensvertreter weiter. Die „Ostthüringer Zeitung“ hatte über Unruhe in der Belegschaft deswegen berichtet. Weltweit beschäftigt Jenoptik gut 3500 Mitarbeiter.

  • rtr
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