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Jenoptik Volle Orderbücher lassen auf zweite Jahreshälfte hoffen

Die Orderbücher des Technologiekonzerns Jenoptik sind derzeit gut gefüllt. Zuwächse in Amerika hatten das Unternehmen im zweiten Quartal bereits angeschoben - die Thüringer sehen sich derweil auf einem guten Kurs.
09.08.2017 - 10:36 Uhr Kommentieren
Der Umsatz des Konzerns stieg im zweiten Quartal auf 184,7 Millionen Euro - ein Plus von 9,5 Prozent. Quelle: dpa
Jenoptik

Der Umsatz des Konzerns stieg im zweiten Quartal auf 184,7 Millionen Euro - ein Plus von 9,5 Prozent.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Prall gefüllte Orderbücher lassen den Technologiekonzern Jenoptik auf weiter anziehende Geschäfte hoffen. „Mit der Zuversicht, dass wir in der zweiten Jahreshälfte noch zulegen können, sind wir insgesamt auf einem guten Kurs, die gesteckten Ziele für dieses Jahr zu erreichen“, erklärte Firmenchef Stefan Traeger am Mittwoch. Vor allem Zuwächse in Amerika hätten Jenoptik bereits im zweiten Quartal angeschoben. Gefragt seien überwiegend optische Systeme für die Halbleiterausrüstungsindustrie wie auch Informations- und Kommunikationstechnologie. Zudem gebe es eine höhere Nachfrage in der Verkehrssicherheit und auf dem Gebiet der Messtechnik aus der Automobilindustrie.

Im Gesamtjahr peilt Traeger einen Umsatz zwischen 720 und 740 (Vorjahr: 684,8) Millionen Euro an. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll 9,5 bis zehn (10,0) Prozent erreichen.

Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um 9,5 Prozent auf 184,7 Millionen Euro, der operative Gewinn (Ebit) um 3,9 Prozent auf 18,2 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte um 14,8 Prozent auf 184,7 Millionen Euro zu. Der Auftragsbestand summierte sich zur Jahresmitte auf 455 Millionen Euro, ein Plus von 12,3 Prozent.

Die Anleger hatten sich wohl mehr erhofft. Doch nachdem die Papiere zu Handelsbeginn um fünf Prozent absackten, erholten sich die TecDax-Titel im Tagesverlauf und notierten nur noch 0,6 Prozent im Minus bei 25 Euro. Nach einem soliden Halbjahr mit einem Ebit von 29,1 Millionen Euro müsse Jenoptik in den kommenden Monaten aufholen, erklärte Dirk Schlamp von der DZ Bank. Angesichts des traditionell stärkeren zweiten Halbjahres bleibe er aber positiv gestimmt.

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