J&J kauft Actelion Teuer macht groß

Der US-Gesundheitsriese Johnson & Johnson geht bei der Übernahme des Schweizer Pharmakonzerns Actelion einen neuen Weg. Der Deal ist für beide Seiten lukrativ – und trotzdem war er zu teuer. Eine Analyse.
Ein Deal, der in finanzieller Hinsicht in die Pharma-Geschichte eingeht. Quelle: AFP
Actelion-Logo

Ein Deal, der in finanzieller Hinsicht in die Pharma-Geschichte eingeht.

(Foto: AFP)

FrankfurtInnovationen sind gefragt in der Pharmabranche. Und dies nicht nur mit Blick auf die Produktentwicklung , sondern auch in Sachen Fusionen und Übernahmen (M&A). Einen neuen Weg weist dabei der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson (J&J). 30 Milliarden Dollar zahlt J&J für den Schweizer Pharmaspezialisten Actelion. Um die Altaktionäre rund um Firmengründer Jean-Paul Clozel zu überzeugen, war J&J bereit, auf die Forschung von Actelion zu verzichten. Sie bleibt in Gestalt eines neuen Unternehmens und samt einer Milliarde Dollar an Barmitteln bei den bisherigen Eignern. Der US-Pharmakonzern wird daran nur einen kleinen Minderheitsanteil halten.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: J&J kauft Actelion - Teuer macht groß

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%