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Katar will VW verändern Angriff aus dem Morgenland

VW-Großaktionär Katar verliert die Geduld: Der Konzernumbau geht dem Staatsfonds nicht schnell genug voran. Die Zeit der Deals sei vorbei. Die Scheichs fürchten um den Wert ihres Aktienpakets.
In Wolfsburg werden gerade die Details des Konzernumbaus verhandelt. VW stehen turbulente Zeiten bevor. Quelle: AFP
Ein Konzern im Umbau

In Wolfsburg werden gerade die Details des Konzernumbaus verhandelt. VW stehen turbulente Zeiten bevor.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Neu-Aufsichtsrat Akbar Al Baker ist voll des Lobes gewesen. „Volkswagen ist jetzt schon das Top-Autounternehmen in der Welt und genießt überall höchstes Ansehen“, hatte er bei der Hauptversammlung des Konzerns am 5. Mai vergangenen Jahres in Hannover gesagt. Mit wenigen Worten hatte er sich den Aktionären vorgestellt – und seine Sicht auf das Unternehmen gegeben, an dem der Staatsfonds Katar Holdings mit rund 17 Prozent beteiligt ist.

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