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Kone Schwache Zahlen schicken Fahrstuhl-Bauer abwärts

Nach schwachem Jahresbeginn enttäuschte auch das zweite Quartal die Anleger des Fahrstuhl-Bauers Kone. Das einst so starke China-Geschäft beschert der weltweiten Nummer zwei ein Gewinnminus. Der Kurs geht auf Talfahrt.
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In China lässt das Fahrstuhl-Geschäft stark nach. Quelle: dapd
Fahrstuhl-Bauer Kone

In China lässt das Fahrstuhl-Geschäft stark nach.

(Foto: dapd)

Helsinki Mit Verkäufen haben Anleger auf den Quartalsbericht von Kone reagiert. Die Aktien des weltweit zweitgrößten Aufzugherstellers nach dem zu United Technologies gehörenden Rivalen Otis fielen am Mittwoch in Helsinki um 5,5 Prozent auf 43,01 Euro.

Kone hat für das zweite Quartal mit 326 Millionen Euro einen sechs Prozent geringeren Betriebsgewinn ausgewiesen. Analysten hatten mit 333 Millionen gerechnet. Vor allem das China-Geschäft macht den Finnen zu schaffen. Für das laufende Jahr rechnen sie mit einem Umsatzplus von ein bis drei Prozent und einem Gewinn von 1,20 bis 1,28 Milliarden Euro nach 1,29 Milliarden 2016.

Kone ist Branchenführer auf dem weltgrößten Fahrstuhl-Markt China. Dieser schwächelt seit zwei Jahren. Daran werde sich auch im laufenden Jahr nichts ändern, erklärte der Konzern. Dabei war das China-Geschäft für Kone einst der Gewinnbringer schlechthin. Doch schon im ersten Quartal hatte es den Finnen den ersten Gewinnrückgang in einem Quartal seit zwölf Jahren eingebrockt.

Kone steht neben Otis im Wettbewerb mit der Schweizer Schindler und der deutschen Thyssenkrupp.

  • rtr
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