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Konsolidierungsphase nach der Fusion von Thyssen abgeschlossen Thyssen-Krupp will höhere Dividende ausschütten

Das boomende Stahlgeschäft und der Rohstoffhandel haben den Gewinn des Mischkonzerns ThyssenKrupp 2003/04 in die Höhe getrieben. Die Aktionäre dürfen nun mit einer Anhebung der Dividende rechnen.

HB ESSEN. Im seit Oktober laufenden neuen Geschäftsjahr soll das Ertragsniveau zumindest gehalten werden, kündigte der Vorstand am Mittwoch an. Diese Prognose wurde von Anlegern jedoch als sehr zurückhaltend aufgefasst, weshalb die ThyssenKrupp-Aktie zu den größten Verlierern im Deutschen Aktienindex (Dax) gehörte.

Im Stahlgeschäft konnte ThyssenKrupp mit 911 Millionen Euro den Vorjahresgewinn von 439 Millionen Euro mehr als verdoppeln, sagte Vorstandschef Ekkehard Schulz bei der Vorlage der Bilanz in Essen. Der Konzern profitiert von der weltweit anhaltend starken Stahlkonjunktur. Ein Ende dieses durch die enorme Nachfrage in China verursachten Trends ist nicht in Sicht.

Für den Gesamtkonzern zeigte sich Schulz angesichts einer sich abzeichnenden Abschwächung der Weltwirtschaft dagegen nur vorsichtig optimistisch. ThyssenKrupp strebe einen Gewinn vor Steuern aus dem fortgeführten Geschäft auf dem Niveau des Vorjahres an. „In das neue Jahr sind wir gut gestartet. Der Oktober war besser als der Plan“, sagte er. Der Umsatz soll im laufenden Jahr auf gut 41 Milliarden Euro steigen. Schulz kündigte an: „Wir werden auch künftig eine an der Ergebnisentwicklung orientierte Dividende ausschütten.“

Finanzchef Stefan Kirsten präzisierte den Ausblick in der anschließenden Analystenkonferenz leicht. Erreichbar sei ein Vorsteuergewinn von 1,75 Milliarden Euro, sagte er, wollte sich aber nicht auf einen Zeitraum für diese Prognose festlegen.

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