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Konzern hat absichtlich keine Beweise zurückgehalten Teilerfolg für Daimler-Chrysler im Prozess gegen Kerkorian

Ein Sonderrichter in den USA hat den Daimler-Chrysler-Konzern möglicherweise von dem Vorwurf entlastet, er habe absichtlich Beweismittel in dem Gerichtsverfahren um die Fusion zwischen Daimler-Benz und Chrysler zurückgehalten.

WILMINGTON/WASHINGTON. Der Richter kam am Montag zu dem Schluss, dass es dafür keinerlei Beweise gibt. Das teilten beide Parteien übereinstimmend mit. Wann der Prozess weitergeht, ist noch nicht entschieden.

„Von den Unterlagen ausgehend, die bei der Anhörung vorgelegt wurden, gehe ich davon aus, dass die Daimler-Chrysler-Anwälte keine Dokumente absichtlich ... zurückhielten“, hielt Sonderrichter Collins Seitz fest. „Die wahrscheinlichste Erklärung für die späte Vorlage der Dokumente ist, dass externe Kopierdienste nachlässig arbeiteten“, heißt es in dem Text, den Daimler-Chrysler zur Verfügung stellte.

„Der Sonderrichter hat keine Beweise dafür gefunden (dass die Unterlagen absichtlich zurückgehalten wurden)“, sagte der Anwalt der Gegenseite, Alan Stone. „Was wirklich passiert ist, ist pure Spekulation.“

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