Konzernumbau Osram verkauft Lampenfabrik an Konkurrenten

Die frühere Siemens-Tochter Osram hat eine Lampenfabrik in China verkauft. Über Vertragsdetails wurde Stillschweigen vereinbart. Der Konzern will bis 2014 bis zu 8.000 Stellen abbauen.
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Osram-Lampen im Verkaufsregal. Der Lampenhersteller Osram hat eine Fabrik in China verkauft. Quelle: Reuters

Osram-Lampen im Verkaufsregal. Der Lampenhersteller Osram hat eine Fabrik in China verkauft.

(Foto: Reuters)

FrankfurtOsram kommt mit seiner Konzernumbau voran. Der gerade von Siemens an die Aktionäre verschenkte Leuchtenhersteller verkauft eine Lampenfabrik in China an einen asiatischen Konkurrenten.

Die Fertigung im chinesischen Shaoxing gehe an das in Hongkong ansässige Unternehmen Super Trend Lighting (Group) Limited, teilte Osram am Donnerstag mit. Über Vertragsdetails sei Stillschweigen vereinbart worden.

In Shaoxing fertigt Osram den Angaben zufolge mit rund 2.000 Mitarbeitern vorwiegend traditionelle Lampentypen. Super Trend werde den Standort weiterführen, hieß es. Mit der Veräußerung von Shaoxing habe Osram gut die Hälfte des bis 2014 angestrebten Abbaus von bis zu 8.000 Stellen weltweit im traditionellen Geschäft erreicht. Osram will bis 2015 rund eine Milliarde Euro einsparen.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Konzernumbau: Osram verkauft Lampenfabrik an Konkurrenten"

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  • Man hat eine Firma in China - sicher ausgestattet mit Osram knowhow- und verkauft diese an die Konkurrenz.

    Und man jubelt noch darüber!!

    Wo liegt da der Gewinn?

  • Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

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