Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Konzernumbau Siemens will kein Konglomerat mehr sein

Die Zahlen stimmen bei Siemens – doch Konzernchef Joe Kaeser weiß um das schwierige Umfeld: 2018 er ein neues Strategieprogramm verkünden. Der Konzern soll zum agilen Flottenverband werden.
Im nächsten Jahr steht der Börsengang der Medizintechnik an. Quelle: Bloomberg
Siemens-Computertomograph

Im nächsten Jahr steht der Börsengang der Medizintechnik an.

(Foto: Bloomberg)

München Vor dem Palais Ludwig Ferdinand im Herzen von München protestierte eine Gruppe Gewerkschafter gegen den geplanten Stellenabbau in der Kraftwerkssparte, drinnen präsentierte Siemens-Chef Joe Kaeser einen neuen Rekord beim operativen Gewinn. Krisen und Erfolge liegen derzeit eng beieinander beim Technologiekonzern. Hausgemachte Probleme und schwierige Marktbedingungen belasten zum Beispiel das Geschäft mit Windrädern und großen Gasturbinen, während die Division Digitale Fabrik bei der Digitalisierung der Produktion weltweit an der Spitze steht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Konzernumbau - Siemens will kein Konglomerat mehr sein

Serviceangebote