Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Korruptionsverdacht ThyssenKrupp plant ohne Ferrostaal

Der gemeinsame Vertrieb von U-Booten soll beendet werden.
Kommentieren
Die Zentrale von Thyssen Krupp in Essen. Quelle: AFP

Die Zentrale von Thyssen Krupp in Essen.

(Foto: AFP)

EssenDer Industrie- und Stahlkonzern ThyssenKrupp will die Zusammenarbeit mit dem unter Korruptionsverdacht stehenden Industriedienstleister Ferrostaal beenden. Die Verhandlungen zur Beendigung des gemeinsamen Joint Ventures zum Vertrieb von U-Booten „Marine Force International“ (MFI) seien bereits eingeleitet, teilte ThyssenKrupp am Sonntag in Essen mit und bestätigte damit Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

ThyssenKrupp Marine Systems werde künftig den Vertrieb seiner U-Boote von den deutschen Standorten des Unternehmens aus selbst übernehmen, hieß es. Zu den Hintergründen der Entscheidung wollte ein ThyssenKrupp-Sprecher keine Stellung nehmen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Korruptionsverdacht: ThyssenKrupp plant ohne Ferrostaal"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.