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Künstlich hohe Preise Pharmakonzerne müssen Millionenstrafe zahlen

Höchststrafe wegen Blockadehaltung: Mit einer dreistelligen Millionenstrafe reagiert Brüssel auf Preisabsprachen mehrerer Pharmaunternehmen. Sie sollen günstige Medikamente absichtlich vom Markt ferngehalten haben.
09.07.2014 - 12:31 Uhr 1 Kommentar
Arzneimittel-Produktion: Mehrere europäische Pharmaunternehmen haben ihre Preise abgesprochen. Quelle: dpa

Arzneimittel-Produktion: Mehrere europäische Pharmaunternehmen haben ihre Preise abgesprochen.

(Foto: dpa)

Brüssel Wegen der Blockade günstiger Alternativen zum blutdrucksenkenden Medikament Perindopril müssen der französische Pharmakonzern Servier und fünf weitere Firmen insgesamt 427,7 Millionen Euro Strafe zahlen. Die Unternehmen hätten den Preis für das Arzneimittel künstlich hoch gehalten, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.

Die Wettbewerbshüter werfen Servier vor, strategisch Patente für Nachahmer-Medikamente (Generika) aufgekauft zu haben. Den Löwenanteil der Strafe muss Servier zahlen. Doch auch für Niche/Unichem, Matrix (inzwischen Teil von Mylan), Teva, Krka und Lupin hat die EU-Kommission Bußgelder verhängt.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Künstlich hohe Preise: Pharmakonzerne müssen Millionenstrafe zahlen"

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    • Was nützt diese Strafe den Übervorteilten, sprich Patienten? Sinnvoller wäre, man zwingt die Pharmariesen zu wesentlich verbilligter Abgabe der Medikamente.

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