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Kuka wird chinesisch Die Übernahme ist kein Ruhmesblatt

Der Roboterhersteller Kuka wird chinesisch. Weder die Verantwortlichen aus der Industrie noch aus der Politik können stolz drauf sein. Trotzdem ist die Übernahme kein Drama, Kuka ist nicht SAP oder Siemens. Eine Analyse.

Kuka-Deal ist fix

„The winner takes it all“, lautet die berühmte Liedzeile der schwedischen Kultband Abba. Der chinesische Midea-Konzern hat beim Roboterhersteller einen Durchmarsch gemacht. In der Nacht zum Samstag lief die Angebotsfrist aus. Die Dreiviertelmehrheit ist bereits sicher. In Augsburg wird die chinesische Flagge gehisst. Die Hysterie um die Übernahme ist zum Glück inzwischen verflogen. Letztendlich war es ein nacktes Milliardengeschäft, bei dem es nur noch um das Geld ging.

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