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Kunststoffe BASF und Ineos dürfen kooperieren

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Brüssel Die EU-Kommission hat das geplante Kunststoff-Joint Venture von BASF mit dem britischen Konkurrenten Ineos unter Auflagen genehmigt. Ein Teil des Geschäftes mit ABS-Kunststoffen müsse veräußert werden, weil die Marktstellung in der ohnehin schon hochkonzentrierten Chemiesparte zu stark geworden wäre, erklärte die Kommission in Brüssel.

Das Unternehmen mit dem Namen "Styrolution" soll auf einen Jahresumsatz von mehr als fünf Milliarden Euro kommen, seinen Sitz in Frankfurt haben und beiden Eignern zur Hälfte gehören. BASF und Ineos wollen ihre Geschäfte mit Styrol-Monomeren, Polystyrol, ABS, SBC und weiteren styrol-basierten Copolymeren in das Projekt einbringen. Aus diesen Stoffen werden etwa Lebensmittelverpackungen, Küchengeräte, Staubsauger, Handygehäuse und Gartengeräte hergestellt.

  • rtr
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