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Kunststoffe Lanxess dreht an der Preisschraube

Der Leverkusener Chemiekonzern erhöht für einige Kunststoffe seine Preise. Davon sind vor allem die Autobranche und die Elektroindustrie betroffen.
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Eine Industrieanlage in der Produktion bei Lanxess. Quelle: dpa

Eine Industrieanlage in der Produktion bei Lanxess.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Chemiekonzern Lanxess erhöht wegen steigender Rohstoffkosten seine Preise für einige Kunststoffe. Zum 1. September würden Durethan und Pocan in Europa, im Nahen Osten und Afrika teurer, kündigte der Leverkusener Konzern am Freitag an. Diese Plastik-Sorten kommen unter anderem in Bauteilen für die Autobranche und in Elektrogeräten zum Einsatz.

Petrochemische Grundstoffe aber auch einige Additive, die als Ausgangsstoffe benötigt werden, kosteten zuletzt deutlich mehr. Auch andere Chemieunternehmen, darunter BASF und Bayer, drehten wegen steigender Rohstoffkosten bei einer Reihe von Chemikalien an der Preisschraube.

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