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Kunststoffhersteller Covestro erhöht Prognose um bis zu 300 Millionen Euro

Die Nachfrage erholt sich stärker als erwartet. Der Kunststoffhersteller erwartet dennoch im Kerngeschäft weiter einen Rückgang im Coronajahr 2020.
08.12.2020 - 19:57 Uhr Kommentieren
Der Konzern hatte im Oktober seine Prognose schon einmal erhöht. Quelle: dpa
Covestro-Zentrale in Leverkusen

Der Konzern hatte im Oktober seine Prognose schon einmal erhöht.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Kunststoffhersteller Covestro erhöht seine Prognose erneut. Für 2020 erwarten die Leverkusener nun einen Betriebsgewinn (Ebitda) von 1,44 bis 1,5 Milliarden Euro, wie Covestro mitteilte. Bislang hatte der Konzern 1,2 Milliarden Euro vorhergesagt und so viel hatten die Analysten dem Unternehmen zufolge zuletzt auch im Schnitt erwartet.

Vor allem in den Segmenten Polyurethanes und Polycarbonates erholten sich die Margen. Der freie Mittelzufluss (FOCF) werde dank des höheren Betriebsgewinns zwischen 400 und 550 Millionen Euro liegen, bislang hatte Covestro maximal 300 Millionen in Aussicht gestellt.

Im Frankfurter Späthandel legte die Covestro-Aktie nach der Prognoseerhöhung rund drei Prozent zu.

Die Coronakrise hatte Covestro hart getroffen, doch die Nachfrage erholt sich nun schneller als erwartet. Im Kerngeschäft rechnet der Dax-Konzern unverändert mit einem Rückgang der Absatzmenge. Nun traut er sich erstmals zu, diesen konkreter zu beziffern. 2020 werde der Mengenrückgang bei fünf bis sechs Prozent liegen.

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    Covestro hatte im Oktober seine Prognose schon einmal erhöht. Die Zahlen für 2020 will Covestro am 23. Februar veröffentlichen.

    Mehr: Wacker, Evonik, Lonza: Die Chemieindustrie profitiert vom Impfstoff-Boom

    • rtr
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