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Kunststoffhersteller Covestro verkauft europäisches Geschäft mit Polycarbonatplatten

Die Sparte geht an Serafin Unternehmensgruppe aus München. Die Leverkusener steigen damit ganz aus dem Geschäft aus.
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Das Unternehmen setzte 2018 mehr als 14 Milliarden Euro um. Quelle: dpa
Covestro-Zentrale in Leverkusen

Das Unternehmen setzte 2018 mehr als 14 Milliarden Euro um.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Kunststoffhersteller verkauft sein europäisches Geschäft mit Polycarbonatplatten. Es geht an die Serafin Unternehmensgruppe aus München, Angaben zum Verkaufspreis machte Covestro nicht.

2018 kam der Geschäftsbereich mit 250 Mitarbeitern auf einen Umsatz von 130 Millionen Euro – Covestro insgesamt setzte 14,6 Milliarden Euro um. Das Leverkusener Unternehmen steigt aus dem Geschäft mit Polycarbonatplatten ganz aus und hat bereits die Standorte in Nordamerika und Indien verkauft sowie die Produktion im chinesischen Guangzhou zu einem Standort für Spezialfolien umgebaut.

Mehr: Immer weniger Geldgeber investieren in deutsche Start-ups der Chemiebranche. Das liegt nicht nur an den langen Entwicklungszeiten dieser jungen Firmen.

  • rtr
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