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Statt 40 Stunden müssen die Beschäftigten des Schweizer Unternehmens Georg Fischer künftig 44 Stunden pro Woche arbeiten. Der Autozulieferer ist nicht der einzige Betrieb, der auf den starken Franken reagieren muss.

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  • Verfügt eine Volkswirtschaft über eine eigene voll konvertierbare Währung, kann das Ausland im Inland quasi unbegrenzt investieren und versucht die Notenbank nicht zu manipulieren (also alles so wie die Schweiz jetzt), dann sorgen starke und richtige Marktkräfte für den Ausgleich der Leistungsbilanz. Das Wachstumsmodell Exportüberschüsse kann dann nicht mehr gefahren werden, daran ändert auch eine Senkung der Lohnstückkosten nichts.

    Im Gegenteil: Eine Erhöhung der Produktivität wird sich dann in erhöhter Arbeitslosigkeit niederschlagen.

    Mit anderen Worten: Das Anliegen der schweizer Unternehmen ist aus mikroökopnomischer Sicht verständlich, bringt der gesamten schweizer Volkswirtschaft nur weitere Nachteile ein.

Mehr zu: Längere Arbeitszeiten wegen Franken - Wenn aus 40 Wochenstunden plötzlich 44 werden

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