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Premium Larry Thompson Ein Aufpasser für Wolfsburg

Volkswagen steht nach dem Dieselbetrug unter Kontrolle des US-Justizministeriums. Larry Thompson soll den Autobauer überwachen und weitere Verstöße verhindern. Für VW-Chef Müller beginnt eine neue Zeitrechnung.
06.06.2017 - 18:30 Uhr
Einmal im Monat will der US-Jurist nach Wolfsburg kommen, immer für eine Woche. Er wird an Sitzungen teilnehmen und Einsicht in unternehmensinterne Akten bekommen. Quelle: Bloomberg News
Larry Thompson

Einmal im Monat will der US-Jurist nach Wolfsburg kommen, immer für eine Woche. Er wird an Sitzungen teilnehmen und Einsicht in unternehmensinterne Akten bekommen.

(Foto: Bloomberg News)

Wolfsburg Zeitenwende bei Volkswagen: Larry Thompson, der vom US-Justizministerium bestellte Aufpasser, hat seine Arbeit in Wolfsburg begonnen. Die Überwachung durch einen externen Kontrolleur ist neben den Milliardenzahlungen, denen Volkswagen bereits zustimmen musste, ein neuer Meilenstein in der Dieselaffäre. Bereits während der Werksferien will Thompson mit den Befragungen von Mitarbeitern beginnen und die ersten Dokumente einsehen. Sein Ziel: den versprochenen Kulturwandel des Konzerns zu begleiten, damit sich Skandale wie die Manipulation von Abgaswerten nicht wiederholen.

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt gab sich Thompson noch zurückhaltend. „Ich will erst lernen und danach entscheiden“, sagte er. Er werde sich Zeit nehmen, um das System Volkswagen durch und durch zu verstehen. Einmal im Monat will der US-Jurist nach Wolfsburg kommen, immer für eine Woche. Er wird an Sitzungen teilnehmen und Einsicht in unternehmensinterne Akten bekommen. Mit dem oberen VW-Management und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch hat er bereits Gespräche geführt.

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