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Laut Medienbericht GM prüft Verkauf weiterer US-Marken

Der angeschlagene US-Autobauer General Motors (GM) prüft zu seiner Rettung laut Medienberichten die Trennung von noch mehr Marken als bisher geplant. Demnach stünden nun GMC und Pontiac zur Diskussion. Nur drei Marken sind nun wohl noch sicher.
Pcick-Up-Truck der GM-Marke GMC. Laut

Pcick-Up-Truck der GM-Marke GMC. Laut "Bloomberg" steht die Marke nun auch zum Verkauf.

(Foto: ap)

HB NEW YORK. Von den derzeit insgesamt acht GM-Marken in den USA würden damit fünf verkauft oder eingestellt werden. Lediglich Chevrolet, Cadillac und Buick seien wohl sicher, berichtete etwa die Wirtschaftsagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Offiziell zum Verkauf stehen bisher die auch in den USA vertriebene schwedische Marke Saab und der Geländewagenbauer Hummer sowie Saturn.

Für Saturn meldete unter anderem bereits ein Konsortium aus Finanzinvestoren und Händlern Interesse an. Pontiac sollte bislang auf wenige Modellen eingedampft werden.

Die US-Regierung hat der Opel-Mutter GM für einen endgültigen Sanierungsplan ein Ultimatum bis Ende Mai gestellt. Bislang erhielt der Autobauer 13,4 Mrd. Dollar an Staatshilfen. GM-Chef Fritz Henderson will an diesem Freitag bei einer kurzfristig angesetzten Telefonkonferenz über den aktuellen Stand der Sanierungspläne informieren.

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