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Lebensmittelindustrie Deutsche Fleischproduktion wächst nur langsam

In Deutschland ist die Fleischproduktion langsamer gewachsen als in den Vorjahren. Die Zahl der Schweineschlachtungen ist nur leicht gestiegen, die der Rinder ist sogar gesunken.
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In Deutschland ist das Wachstum der Fleischproduktion nur leicht gestiegen. Quelle: dpa

In Deutschland ist das Wachstum der Fleischproduktion nur leicht gestiegen.

(Foto: dpa)

WiesbadenDie Fleischproduktion in Deutschland ist in diesem Jahr nur noch langsam gewachsen. Nach zuletzt sehr hohen Zuwachsraten stieg die Menge des Fleisches geschlachteter Tiere im ersten Halbjahr auf rund vier Millionen Tonnen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das waren 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Seit 2005 war die Fleischproduktion im Schnitt um vier Prozent pro Jahr gewachsen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sei allerdings die Zahl der Schweineschlachtungen nur noch leicht gestiegen, die der Rinderschlachtungen sogar gesunken.

Der weitaus größte Teil des in Deutschland produzierten Fleisches stammt laut Statistik weiterhin von Schweinen: Von Januar bis Juni wurden 28,8 Millionen Schweine geschlachtet, aus denen 2,7 Millionen Tonnen Fleisch produziert wurden. Im gleichen Zeitraum schlachteten die deutschen Schlachter 1,8 Millionen Schlachtrinder, die 561.000 Tonnen Fleisch lieferten. Die Geflügelfleisch-Produktion belief sich auf 700.000 Tonnen.

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  • afp
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2 Kommentare zu "Lebensmittelindustrie: Deutsche Fleischproduktion wächst nur langsam"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Für jeden Deutschen ein totes Tier !

  • Ich fühle mich gut, seit etwa einem Jahr auf Fleisch zu verzichten. Kein Säugetier muss für mich sterben, kein Risiko Gammelfleisch zu essen, keine Massentierhaltung mit wenig Platz, viel Stress und Wachstumshormonen, meine Versorgung braucht nur etwa die Hälfte landwirtschaftliche Fläche und ist insgesamt ökologischer als die Versorgung meiner carnivoren Nachbarn. Guten Appetit!