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Leitartikel zu VW Der Geist des Ferdinand Piëch

Der Antreiber und Perfektionist Ferdinand Piëch hinterlässt an der Führungsspitze von VW eine große Lücke. Dabei kann eine Lösung der Probleme nur gemeinsam mit ihm gelingen – auch wenn er ein streitbarer Zeitgenosse ist.
Es geht nicht ganz ohne ihn. Quelle: dpa
Ferdinand Piëch

Es geht nicht ganz ohne ihn.

(Foto: dpa)

DüsseldorfHochachtung und Erleichterung schwangen in den Huldigungen für Ferdinand Piëch auf der Hauptversammlung von Volkswagen mit. Hochachtung vor der anerkannt großen Leistung des langjährigen Konzern- und Aufsichtsratschefs. Und Erleichterung darüber, dass der „Alte“, wie Piëch ehrfurchtsvoll auch genannt wird, nun endlich weg ist, nachdem er mit seinem Bruch mit Vorstandschef Martin Winterkorn doch so große Unruhe ins Unternehmen gebracht hat. Doch Erleichterung ist ein tückischer Seelenzustand. Sie gaukelt uns oft genug vor, nun sei alles gut.

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