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Leoni Kabelspezialist begeistert die Anleger

Leoni konnte durch gut laufende Geschäfte seinen Gewinn mehr als verdoppeln. Der Autozulieferer hat zahlreiche Neuaufträge erhalten und schaut optimistisch in die Zukunft. Anleger zeigten sich von den Zahlen überzeugt.
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Der Autozulieferer konnte seinen operativen Gewinn mehr als verdoppeln. Grund dafür sind die gut laufenden Geschäfte mit Kabelbäumen. Quelle: dpa
Leoni

Der Autozulieferer konnte seinen operativen Gewinn mehr als verdoppeln. Grund dafür sind die gut laufenden Geschäfte mit Kabelbäumen.

(Foto: dpa)

München Der Kabelspezialist Leoni hat im ersten Quartal seinen operativen Gewinn mehr als verdoppelt. Vor Steuern und Zinsen verdienten die Nürnberger knapp 53 Millionen Euro nach 24,4 Millionen im Vorjahr, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz kletterte binnen Jahresfrist um elf Prozent auf 1,21 Milliarden Euro. Vor allem das Geschäft mit Kabelbäumen für Autos und speziell Elektro- und Hybridfahrzeuge laufe gut. Zuletzt habe das Unternehmen mehrere Neuaufträge ergattert.

Für das Gesamtjahr bestätigte Leoni seine Prognose. Demnach solle der Umsatz um annähernd fünf Prozent auf rund 4,6 Milliarden Euro steigen. Das Betriebsergebnis solle sich verglichen mit dem Krisenjahr 2016 auf bis zu 200 Millionen Euro mehr als verdoppeln.

Das sind die größten Autozulieferer
Platz 14: Valeo
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14,5 Milliarden Euro erwirtschaftete der französische Autozulieferer im vergangenen Jahr. Das Unternehmen wirbt unter anderem damit, dass jedes dritte Auto in Europa mit einer Valeo-Kupplung fährt.

Quelle: Berylls Strategy Advisors

(Foto: Reuters)
Platz 13: Goodyear
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Der US-Konzern ist der weltweit drittgrößte Reifenhersteller und kam 2015 auf einen Umsatz von 15 Milliarden Euro.

(Foto: AFP)
Platz 12: Lear Corporation
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Der amerikanische Zulieferer stattet vor allem das Innenleben der Autos aus, unter anderem mit Sitzgarnituren. Mit einem Umsatz von 16,7 Milliarden Euro kommt Lear auf Rang zwölf.

(Foto: dpa)
Faurecia
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Der französische Automobilzulieferer designt und produziert Autositze, Abgasanlagen, Innenraumsysteme und Kunststoff-Außenteile.

(Foto: dpa/picture-alliance)
Platz 10: Michelin
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Der traditionsreiche französische Reifenhersteller kam 2015 auf einen Umsatz von 21,2 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)
Platz 9: Johnson Controls
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Eine Batterie steht im Werk Johnson Controls in Hannover auf einem Produktionsband. Der Mischkonzern produziert und vertreibt Innenausstattungen und Elektroniksysteme vieler Autohersteller. Umsatz: 23,9 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)
Platz 8: Bridgestone/Firestone
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Das japanische Unternehmen ist vor allem für seine Reifen bekannt. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 24,1 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)

Die Papiere legten am Mittwochmorgen um 5,6 Prozent auf 53,68 Euro zu und erklommen damit den höchsten Stand seit anderthalb Jahren. Damit waren sie im Nebenwerteindex MDax mit Abstand der stärkste Wert.

  • rtr
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