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Linde und Praxair Die Fusion der Gasehersteller hängt in der Schwebe

Eine Sondersitzung des Linde-Aufsichtsrats bringt keine Annäherung – die Arbeitnehmervertreter sind gegen den Zusammenschluss mit Praxair. Die IG Metall stellt sogar Chefkontrolleur Wolfgang Reitzle infrage.
Wenn sich die Arbeitnehmervertreter weiter gegen die Fusion mit Praxair stemmen, will der Linde-Aufsichtsratschef sein Doppelstimmrecht ausüben. Quelle: Reuters
Industriegasehersteller Linde

Wenn sich die Arbeitnehmervertreter weiter gegen die Fusion mit Praxair stemmen, will der Linde-Aufsichtsratschef sein Doppelstimmrecht ausüben.

(Foto: Reuters)

München/New York/DüsseldorfNoch in diesem Monat wollen Linde und Praxair ihre Fusion zum weltgrößten Gaseanbieter beschließen. Doch auch nach einer Sondersitzung des Aufsichtsrats am Donnerstag bleibt das 60-Milliarden-Euro-Projekt höchst umstritten. Arbeitnehmervertreter fürchten einen massiven Stellenabbau, ein Durchregieren der Amerikaner und das Ende der Mitbestimmung im Aufsichtsrat.

Auf der Aufsichtsratssitzung stand noch keine Entscheidung an. Über den Fusionsvertrag soll spätestens bis Ende April abgestimmt werden. So gab Linde-Chef Aldo Belloni zu Beginn der Sitzung vor allem einen Bericht über den Stand der Verhandlungen – die laut Industriekreisen zumindest zwischen den Unternehmen gut vorankommen.

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