Live-Blog Airbus A350 hebt ab zum Erstflug

Kurz vor dem Start der Luftfahrtausstellung nahe Paris setzt der Flugzeughersteller Airbus ein Glanzlicht. Der Passagierjet A350 absolviert in Toulouse seinen Erstflug. Lesen Sie das Ereignis im Live-Blog nach.
Update: 14.06.2013 - 14:08 Uhr 10 Kommentare
Airbus A350 beim Überflug des Flughafens Toulouse in etwa 500 Metern Höhe. Quelle: EADS

Airbus A350 beim Überflug des Flughafens Toulouse in etwa 500 Metern Höhe.

(Foto: EADS)

Das neue Langstreckenflugzeug Airbus A350 hat am Freitag seinen Erstflug abgebhoben. Der Testflug begann um Punkt 10 Uhr und dauerte etwas mehr als vier Stunden.

+++ Erfolgreich gelandet +++

Nach etwas über vier Stunden ist der Erstflug des Airbus A350 beendet. Die Maschine landete an ihrem Ausgangsflughafen in Toulouse.

Landung in Toulouse. Quelle: Airbus

Landung in Toulouse.

(Foto: Airbus)

+++ Überflug über Flughafen +++

Um kurz vor 14 Uhr ist die A350 in etwa 500 Meter Höhe über den Flughafen von Toulouse geflogen.

A350 über dem Flughafen von Toulouse und der Airbus-Fabrik. Quelle: Airbus

A350 über dem Flughafen von Toulouse und der Airbus-Fabrik.

(Foto: Airbus)

+++ Anflug auf Toulouse +++

Die Maschine auf dem Weg zum Überflug und dann der Landung.

Die Maschine auf dem Weg zum Überflug und dann der Landung.

Der Airbus A350 um 13.50 Uhr im Anflug auf Toulouse. Quelle: Airbus

Der Airbus A350 um 13.50 Uhr im Anflug auf Toulouse.

(Foto: Airbus)

+++ Bilder vom Erstflug +++

Neuer Airbus ist wieder sicher am Boden
Airbus A350 XWB
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Der neue A350 des europäischen Flugzeugbauers Airbus ist zu seinem ersten Testflug abgehoben. Der Langstreckenflieger startete am Freitagvormittag planmäßig vom südfranzösischen Flughafen Toulouse-Blagnac zu einem vierstündigen Flug.

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Der Moment, als während des Testflugs das Fahrwerk eingefahren wurde – aus Sicherheitsgründen deutlich später als bei normalen Starts. (Screenshot via @brandonsblog)

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Hunderte Menschen hatten sich am Flughafen versammelt und wohnten dem Start der Maschine bei.

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Zwei Piloten und vier Ingenieuren prüften den Testflieger in unterschiedlichen Flughöhen auf Herz und Nieren. Dabei wurden unter anderem Fahrwerk, Landeklappen und Ruder verschiedenen Belastungsproben unterzogen.

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Der A350 überflog kurz vor Mittag die Pyrenäen. Die Maschine „verhält sich extrem gut“, sagte Pilot Peter Chandler per Videoschalte. Bis auf etwa 7500 Meter Höhe stieg der A350, aber noch nicht bis zur eigentlichen Reiseflughöhe von 10.000 Metern.

The new Airbus A350 lands at Toulouse-Blagnac airport after its maiden flight in southwestern France
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Ohne Zwischenfälle und begleitet von Jubel landete der Langstreckenflieger dann wie geplant kurz nach 14 Uhr in Blagnac.

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Kurz vorher zog die Maschine noch eine regelrechte Show ab: In weniger als hundert Metern Höhe überflog sie die Piste und schloss den Testflug mit einer großen Schleife am blauen Himmel über Toulouse ab.

Das gesamte Testprogramm wird fünf Flugzeuge und 2.500 Flugstunden umfassen, plant Airbus.

+++ Start als Video +++

Traumstart für den Airbus A 350

Traumstart für den Airbus A 350

+++ Vorbeiflug und Landung werden vorbereitet +++

Gegen 13.50 Uhr wird der A350 in niedriger Höhe über den Flughafen von Toulouse fliegen, dann um 14 Uhr landen. Derzeit (13.15 Uhr) ist der Jet im äußersten Südwesten Frankreichs unterwegs.

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10 Kommentare zu "Live-Blog: Airbus A350 hebt ab zum Erstflug"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Sie meinen wenn Schäuble auf schlecht ausgebauten Flughäfen im Auslandseinsatz die Gangway/Fahrgasttreppe heruntergeworfen/-stossen wird

  • 25% weniger Treibstoff je Passagier. Da könen Sie sich dei Berichterstattung über Emissionszertifikatehandel sparen. Echte Umweltschützer demonstrieren nicht in wackerdorf, echte Umweltschützer optimieren die Energieeffizienz von Resourcenverbrauch. Wahrscheinlich ist das Ding auch noch leiser, was ganze Parteien überflüssig macht. Und fliegt nur von Flughäfen an denen die Eisntiegskontrollen europäischen Sicherhitstsstandrds entsprechen - was mal ein Thema für pro Asyl und Menshcnrechtler wäre - Ursachenbekämpfung vor Ort satt Symptombehebnung in Abscheibehaft.

    ÖKONOMIE = OKOLOGIE!

    Und jeder hat die freie Whal wieviel er für sein Flugtickte bezahlen will (möglicht wenig). Damit können auch nciht EU-Ausländer über klimapolitik "mit abstimmen" und zwar mit dem Portemonnaie.

  • Es ist typisch für die HB-Redaktion:

    Wichtige politische Entscheidungen (z.B Bankenunion gestern), die die Spareinlagen und die Bürgerrechte bedrohen, werden - wenn überhaupt - nur kurz und versteckt gemeldet. Aber so ein Sch**?, ist den halben Tag als Top-Meldung (inklusive Eilmelduns-Hype und Liveblog) ganz oben.

    Über jedem Kommentarfeld behauptet Herr Stock, daß die Redaktion mit ihrem Namen für Niveau bürgt; das Gegenteil wird immer mehr der Fall. Das HB wird immer mehr zum Verlautbarungs- und Den-Bürger-Ruhigstell-Medium.

  • .............an jedem Kommentar ist ein Funken Wahrheit. Ist doch die Tatsache, daß das kommerzielle Fliegen, also für die Firmen notwendig und richtig ist. Versucht man doch dort die Kosten des Fliegens streng zu reglementieren, also daß sie nicht ausufern, war immer so und wird auch in Zukunft so sein. Tourismus-Fliegen? Nun ja, damit müssen wir uns abfinden. Gibt es kein Zurück. Lebensmitteltransport? Ist natürlich ein Wahnsinn. Aber, wenn den Staaten geholfen wird, aus denen die Lebensmittel stammen, soll es so sein. Wachsen die Völker zusammen und unterstützen sich, besuchen sich, sprechen miteiander. Ist doch gut so. Darum ist Fliegen eine Bereicherung. Und es gibt kein Zurück mehr. Hat also der erste Kommentator das Ziel verfehlt? Ja, so ist es..............

  • umpelstilzchen:
    So kann man nur reden, wenn man zuhause im Rollstuhl sitzt oder vom internationalen Geschäftsleben sowie Handel nichts versteht.

    Wie wäre es denn mit dem Vorschlag, zurück auf die Bäume zu ziehen???

  • Wow, soviel kummulierter nonsens ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Wie waere es, wenn Sie und Ihr signifikant verkuerzter kognitiver horizont, sich lieber dem zuwenden, was ihrem kompetenzbereich obliegt, z.b. der ausarbeitung des Linken parteiprogrammes...
    Vielleicht gestehen sie anderen menschen soviel entscheidungs- und bewegungsfreihet zu wie ihnen beliebt, bekanntlich sollte die freiheit ueber den wolken ja eine grenzenlose sein.

  • Dann sollten Sie doch bitte erst mal damit anfangen, Ihre Essgewohnheiten umzustellen. Den Fisch, den Sie vermeintlich gerne essen, kommt mit dem Flugzeug. Sie denken zu kurz und die Karte der Umweltverschmutzung ist auch hinfällig, da ihr Steak mehr CO2 in die Umwelt gebracht hat, als mein Flug nach Singapore.

  • Ja genau! Nahrung sollte auch begrenzt werden auf etwa 1 kg Kartoffeln und 5 Liter Wasser pro Woche. Der Konsum bewirkt nämlich nichts Gutes.

  • Der Spritverbrauch über den Wolken ist enorm und der internationale Massenlufttransport bewirkt nichts Gutes, daher sollte die Welt zu einem Luftverkehrsgeschehen auf dem Stand der Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts zurückkehren. Es besteht keine Notwendigkeit, geschäftlich, privat oder aus was immer für Gründen Massen von Menschen, Superreiche, Normalverbraucher, wen immer, von einem Ort zum anderen zu fliegen. Die Menschen sollen mehr dort bleiben und verweilen wo sie ansässig sind. Fliegen muss exorbitant teurer werden und gesetzlich eingeschränkt werden. 1000 Luftverkehrsbewegungen je Monat weltweit wären mehr als genug.

  • Es wird viel zu viel herumgeflogen in der Welt. Diese Luftreisen sind mindestens um die Hälfte zu kürzen, weltweit.

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