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Lkw-Geschäft Bosch bekommt den Abschwung zu spüren

Der Umsatz im Geschäft mit Lkws und Bussen wird bei Bosch in diesem Jahr wahrscheinlich stagnieren. Das teilte das Unternehmen in Hannover mit. Grund ist der Abschwung auf wichtigen Märkten.
18.09.2012 - 13:58 Uhr Kommentieren
Montage einer Einspritzpumpe bei Bosch. Quelle: dapd

Montage einer Einspritzpumpe bei Bosch.

(Foto: dapd)

Hannover Der weltgrößte Autozulieferer Bosch wird im laufenden Jahr im Lkw-Geschäft auf der Stelle treten. Während Bosch bei Kfz-Technik 2012 insgesamt mit einem Umsatzplus von knapp vier Prozent auf 31,5 Milliarden Euro rechnet, werde der Umsatz mit Zulieferungen für Lkw und Busse stagnieren, teilte Bosch am Dienstag anlässlich der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover mit. Damit bekommen die Stuttgarter wie die Konkurrenten und die Lkw-Hersteller selbst den Abschwung auf den europäischen und lateinamerikanischen Märkten sowie in China zu spüren.

Jeder vierte Euro stammt bei Bosch im Autozuliefer-Geschäft aus der Nutzfahrzeugindustrie, drei Viertel der Erlöse werden mit Kfz-Technik für Pkw erwirtschaftet. Weltweit werde in diesem Jahr die Lkw-Produktion leicht sinken, prognostizierte der Ausrüster.

Wettbewerber ZF hat ebenfalls mit dem schwankungsanfälligen Nutzfahrzeugmarkt zu kämpfen. Die Friedrichshafener rechnen dennoch im laufenden Jahr mit einem Anstieg der Konzernerlöse um zehn Prozent auf 17 Milliarden Euro und wollen die Belegschaft wegen der hohen Nachfrage nach Pkw-Automatik-Getrieben um rund 3500 Mitarbeiter auf gut 75.000 ausbauen.

Bosch hingegen will seine Belegschaft in der Kfz-Technik 2012 mit knapp 176.000 Beschäftigten stabil halten. Wegen der "deutlichen Abkühlung" der Automobilkonjunktur werde Bosch "kostensenkende Maßnahmen" einleiten, sagte Kfz-Technik-Chef Bernd Bohr.

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