Lucky Strike Das Feuer glimmt nur noch bei BAT

Der Lucky-Strike-Hersteller BAT spürt die Rezession. Das Geschäft mit Zigaretten läuft nicht mehr rund. Doch schlechte Laune herrscht deswegen bei BAT noch nicht. Das hat Gründe.
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Ausverkauft - ein Anzeigenmotiv von Lucky Strike. Quelle: Pressebild

Ausverkauft - ein Anzeigenmotiv von Lucky Strike.

(Foto: Pressebild)

HB LONDON. Der weltweit zweitgrößte Zigarettenhersteller British American Tobacco (BAT) hat in den vergangenen neun Monaten weniger Zigaretten abgesetzt, den Umsatz aber aufgrund höherer Preise gesteigert. Die Auswirkungen der Rezession setzten dem Markt weiter zu, teilte der Hersteller von Marken wie Lucky Strike und Pall Mall am Mittwoch mit. Das bereinigte Volumen der verkauften Zigaretten sei in den ersten neuen Monaten um drei Prozent zurückgegangen und damit stärker als von Analysten im Durchschnitt erwartet. Insgesamt reduzierte sich das Volumen um ein Prozent auf 526 Milliarden Zigaretten.

Dennoch habe der Konzern seinen Marktanteil in den Hauptmärkten steigern können. „Wir sind auf dem Weg für ein weiteres Jahr mit gutem Gewinnwachstum“, teilte BAT-Chef Paul Adams mit. Zahlen nannte das Unternehmen nicht.

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