Toulouse. Für den neuen EADS-Chef Tom Enders soll dieser Name demnächst für den gesamten Luftfahrtkonzern stehen. Die europaweit verteilten Verwaltungen sollen in der französischen Stadt gebündelt werden.

Kommentare

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  • Vielleicht is der Aufsichtsrat, Madame Merkel und Monsieur Seehofe weniger naive...

  • EADS kann sich den Wasserkopf nicht mehr leisten. In Toulouse werden die Entscheidungen gefällt, die anderen Zentralen werden sich selbst verwalten. EADS ist auch kein Unternehmen, sondern ein Politisches Konstrukt. Die Aufträge wanderen da hin, wo die Subventionen fließen.

  • So eine naive Idee kann man nur als Deutscher haben. Herr Enders sollte sich mal ansehen auf welches Land sein Pass ausgestellt ist. Ich würde gerne einmal einen Franzosen sehen welcher in vergleichbarer Position und Aufgabe die Konzentration der Verwaltung eines französisch-spanisch-deutschen Konzerns z.B. in Kassel vorschlagen würde. Die Kriterien kleine übersichtliche Stadt mit allen Großstadtfunktionen sind da ja auch gegeben und bald sogar noch einen Flughafen. Schweizer und Inder in den Topbanken und Börsen und Leute wie Enders bei der EADS. Ticken wir eigentlich noch richtig? Die Verluste werden jedenfalls vom deutschen Steuerzahler verlangt und der ist dann noch "unsolidarisch" wenn er die Geldbörse nicht gleich weitergibt.

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