Luxusautobauer Rolls Royce prüft Hybridantrieb

Der britische Luxusautobauer erwägt die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotoren. Die BMW-Tochter richtet außerdem ihr Augenmerk auf neue Märkte.
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Der Rolls Royce-Chef ist nicht sicher, ob ein Elektro-Motor „dem Geist der Kunden entspricht“. Quelle: AFP

Der Rolls Royce-Chef ist nicht sicher, ob ein Elektro-Motor „dem Geist der Kunden entspricht“.

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Die britische BMW-Tochter Rolls-Royce denkt darüber nach, Hybridantriebe in seine Luxusautos einzubauen. „Darüber denken wir neben anderen Alternativen nach“, sagt Rolls-Royce-Chef Torsten Müller Ötvös im Interview mit dem Handelsblatt. Allerdings müsse sorgsam geprüft werden, ob eine Kombination aus Verbrennungs- und elektromotoren „dem Geist und dem Gefühl unserer Kunden entsprechen“, sagte Müller-Ötvös. Rolls-Royce auf dem Autosalon in Genf ein Hybridkonzept ausgestellt, auf der IAA in Frankfurt aber nicht.

Der seit zwölf Jahren zur BMW Group gehörende Luxusmarke plant für die kommenden Jahre weiter Wachstum. Rolls-Royce will 2011 mehr Fahrzeuge als je zuvor. 2010 verkauften die Briten 2711 Fahrzeuge der Modelle „Phantom“ und „Ghost“. Größter Einzelmarkt könnte 2011 zum ersten Mal China werden, vor den USA und Großbritannien.

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