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Premium Machtkampf bei Thyssen-Krupp Investoren verlieren Geduld mit Hiesinger

Seit sieben Jahren baut Vorstandschef Heinrich Hiesinger Thyssen-Krupp um. Doch Großinvestor Cevian und anderen Aktionären geht die Transformation nicht schnell genug – weil auch zukunftsträchtige Industriesparten schwächeln.
05.12.2017 - 05:58 Uhr
Es ist ein Streit über die Ausrichtung des Konzerns entbrannt. Quelle: ThyssenKrupp Steel Europe Fotografie
Thyssen-Krupp-Zentrale in Essen

Es ist ein Streit über die Ausrichtung des Konzerns entbrannt.

(Foto: ThyssenKrupp Steel Europe Fotografie)

Düsseldorf Wenn an diesem Dienstag die Spitzen von Thyssen-Krupp mit Cevian-Chef Lars Förberg zusammentreffen, geht es um Grundsätzliches. Förberg hatte kürzlich den Umbau des Konzerns praktisch für gescheitert erklärt und eine Zerschlagung von Thyssen-Krupp gefordert. Konglomerate alten Stils würden heute nicht mehr funktionieren, weil sich die Herausforderungen immer schneller wandelten, hatte er im Gespräch mit dem Handelsblatt gesagt. Nachdem der Vorstand für die Stahlsparte eine Fusion mit Tata Steel Europe ins Auge gefasst hatte, sollte er dies nach Förbergs Worten auch für die Bereiche Aufzüge, Anlagenbau, Autokomponenten und Handel tun. Thyssen-Krupp würde sich damit selbst auflösen.

Konzernchef Heinrich Hiesinger lehnt den Schritt vehement ab. Er will die Technologiesparten stärken und zusammenhalten, da diese Strategie langfristig höhere und stabilere Gewinne erwarten ließe. Die Industriebereiche sind für ihn Kern einer neuen Thyssen-Krupp AG.

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