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Maschinenbauer Dürr Verkauf von Ecoclean bringt Gewinne

Der Lackieranlagen-Spezialist Dürr hat seine Reinigungstechnik-Sparte Ecoclean nach China verkauft und verzeichnet nun einen Gewinnsprung. Die wegfallenden Einnahmen will das Unternehmen in anderen Bereichen wettmachen.
11.05.2017 - 11:22 Uhr Kommentieren
Der Lackieranlagen-Spezialist hat seine Reinigungstechnik-Sparte Ecoclean nach China verkauft. Quelle: dpa
Maschinenbauer Dürr

Der Lackieranlagen-Spezialist hat seine Reinigungstechnik-Sparte Ecoclean nach China verkauft.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Verkauf der Reinigungstechnik-Sparte Ecoclean nach China hat dem Lackieranlagen-Spezialisten Dürr im ersten Quartal zu einem Gewinnsprung verholfen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) schnellte um 49 Prozent auf 87,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart am Donnerstag mitteilte. Die Übernahme der Tochter Dürr Ecoclean durch die chinesische Shenyang Blue Silver steuerte dazu 22,7 Millionen bei. Aber auch ohne den Sondereffekt wäre das Ebit um 20 Prozent gestiegen. Der Umsatz kletterte um acht Prozent auf 891,4 Millionen Euro.

Bei den Neuaufträgen profitierte Dürr vom Holzbearbeitungs-Maschinenbauer Homag. „Homag (...) hat dazu beigetragen, den moderateren Auftragseingang im Automotive-Geschäft zu kompensieren“, sagte Vorstandschef Ralf Dieter. Mit 1,06 (2016: 1,05) Milliarden Euro lag das Bestellvolumen leicht über dem Rekordwert aus dem Vorjahr. Dieter setzt aber darauf, dass die Autobauer im Jahresverlauf wieder mehr investieren.

Dürr wolle die 150 Millionen Euro Umsatz, die durch Ecoclean wegfielen, in anderen Bereichen wettmachen, bekräftigte der Vorstandschef. Umsatz und Auftragseingang könnten damit 2017 das Vorjahresniveau in etwa wieder erreichen. Den Umsatz erwartet Dürr zwischen 3,4 und 3,6 Milliarden Euro, 2016 hatte er bei 3,57 Milliarden gelegen.

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