Maschinenbauer KraussMaffei wechselt den Besitzer

Der Kunststoff- und Gummimaschinenbauer KraussMaffei geht für über 500 Millionen Euro an den kanadischen Finanzinvestor Onex. Bisher gehörte er dem US-Investor Madison Capital. Mit dem Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann hat das Unternehmen nichts zu tun.
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Ein Monteur arbeitet an der Fertigung einer Kunststoffmaschine im Werk von KraussMaffei in Allach bei München. Quelle: picture-alliance

Ein Monteur arbeitet an der Fertigung einer Kunststoffmaschine im Werk von KraussMaffei in Allach bei München.

(Foto: picture-alliance)

MünchenDer Maschinenbaukonzern KraussMaffei ist für 568 Millionen Euro an den kanadischen Finanzinvestor Onex verkauft worden. Die Münchner KraussMaffei-Gruppe ist Weltmarktführer bei Kunststoff- und Gummimaschinen und hat schon lange nichts mehr mit dem Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann zu tun.

Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland rund 2500, weltweit 4000 Mitarbeiter und hat in den vergangenen vier Quartalen rund eine Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftet. KraussMaffei gehörte seit 2006 dem US-Investor Madison Capital. Der Kaufvertrag wurde am Mittwoch abgeschlossen, wie Onex und KraussMaffei mitteilten.

  • dpa
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