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Medienbericht BMW will an Toyotas Brennstoffzellen-Technik

Erst Daimler und Nissan-Renault, nun BMW und Toyota - Deutschlands Luxushersteller verbünden sich beim Kampf um umweltfreundliche Antriebe mit Japans Trendsettern.
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Das Toyota-Emblem. Quelle: dapd

Das Toyota-Emblem.

(Foto: dapd)

Tokio Einem Bericht der Wirtschaftszeitung Nikkei zufolge wird BMW künftig Brennstoffzellentechnik von Toyota in Lizenz beziehen. Laut der Zeitung soll die Kooperation am Donnerstag der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Toyotas Pressesprecher dementierten den Bericht nicht ausdrücklich. „Die Verhandlungen über die bereits veröffentlichten Kooperationspläne zwischen der BMW Gruppe und Toyota laufen glatt“, sagt Jiecheng Fang dem Handelsblatt. „Aber zu diesem Zeitpunkt können wir nicht über Fortschritte sprechen.“ Dies solle allerdings am Donnerstagabend geschehen, wenn die beiden Partner eine Pressekonferenz in Toyotas Heimat Nagoya abhalten.

Wenn der Deal zustande käme, wäre es ein doppeltes Novum: Nicht nur würde Toyota seine Zukunftstechnik mit einem anderen Autohersteller teilen. Für BMW wäre es eines der ersten Projekte der Technikpartnerschaft, die die beiden 2011 begonnen haben - und ein strategisch wichtiges obendrein. Denn BMW kann nun mit Hilfe der Japaner seinen Rückstand in einem der wichtigen Kandidaten für elektrische Antriebe aufholen.

  • mkoe
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