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Medienbericht GM will Astra aus Rüsselsheim abziehen

Der Kompaktwagen Opel Astra soll laut einem Medienbericht künftig nicht mehr im Werk in Rüsselsheim vom Band laufen. Gewerkschaft sind offenbar über die Entscheidung informiert.
2 Kommentare

Frankfurt/MainDer Automobilkonzern General Motors will einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ, Montagausgabe) zufolge die Produktion des Kompaktwagens Opel Astra im Stammwerk Rüsselsheim komplett einstellen. Die nächste Generation solle von 2015 an nur noch im englischen Werk in Ellesmere Port und im polnischen Gliwice vom Band laufen, berichtete die FAZ unter Berufung auf führende Gewerkschafter. Diese bezögen sich dabei auf Aussagen des GM-Vizechefs Stephen Girsky, hieß es. Offiziell solle diese Entscheidung Mitte Mai verkündet werden. Ein Unternehmenssprecher wollte der FAZ zufolge den Sachverhalt unter Verweis auf noch laufende Gespräche nicht kommentieren.

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2 Kommentare zu "Medienbericht: GM will Astra aus Rüsselsheim abziehen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Also wenn ich an die Qualität meines neu gekauften Astra H aus 2006 und die bisherigen Reparaturen (Drallklappen, AGR-Ventil, DPF-Sensor, Klimakondensator usw.)denke, dann können die von mir aus die Produktion auf den Mond verlagern. Mir kommt jedenfalls kein Opel mehr ins Haus.
    Von Qualitätsverbesserungen habe ich nichts gemerkt. Der Astra F dagegen hatte noch problemlos seinen Dienst verrichtet.

  • Aber die Energie wende wird keine Arbeitsplätze kosten ..........

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