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Medienbericht Stellantis erwägt Bau von Batteriefabrik für E-Autos in Italien

Der Autohersteller Stellantis soll mit der italienischen Regierung über Konditionen zur Batteriefertigung verhandeln. Noch sei aber nichts entschieden.
01.06.2021 - 19:58 Uhr 1 Kommentar
Inzwischen hat Stellantis italienischen Regierungskreisen zufolge die Fühler zu Industrieminister Giancarlo Giorgetti ausgestreckt. Quelle: dpa
Stellantis

Inzwischen hat Stellantis italienischen Regierungskreisen zufolge die Fühler zu Industrieminister Giancarlo Giorgetti ausgestreckt.

(Foto: dpa)

Paris, Mailand Der Autobauer Stellantis erwägt einem Insider zufolge den Bau einer neuen Gigafactory in Italien. Derzeit spreche der Hersteller, der aus der Fusion des italienisch-amerikanischen Fiat-Chrysler-Konzerns mit der französischen Opel-Mutter PSA Peugeot hervorgegangen ist, mit der Regierung in Rom über die grundlegenden Konditionen für eine Batteriefertigung im Land, sagte eine mit den Überlegungen vertraute Person am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Es werde der Bedarf an Autobatterien für den Vorstoß von Stellantis in die Elektromobilität sondiert. Noch sei nichts entschieden. Stellantis lehnte eine Stellungnahme ab. Das Unternehmen verfolgt bereits je ein Gigafactory-Projekt in Frankreich und in Deutschland.

So will der Konzern in Kaiserslautern einen Milliardenbetrag in die Batteriefertigung stecken. Die Investitionen für die Projekte in Deutschland und Frankreich zusammen belaufen sich auf fünf Milliarden Euro. An den Produktionsstätten sollen jährlich Batterien für eine Million Elektroautos hergestellt werden. Im April hatte Stellantis angekündigt, noch in diesem Jahr über weitere Gigafactorys in Europa und den USA zu entschieden.

Inzwischen hat Stellantis italienischen Regierungskreisen zufolge die Fühler zu Industrieminister Giancarlo Giorgetti ausgestreckt. Es sei über mögliche staatliche Unterstützung für die Batteriefertigung in Italien gesprochen worden, verlautete aus Rom.

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    Der Minister traf sich vergangene Woche zu einer Online-Konferenz mit Stellantis-Chef Carlos Tavares und Chairman John Elkann. Italien will einen Teil des Geldes aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU in erneuerbare Energien und Elektromobilität stecken. Eine Milliarde Euro sind für die Förderung der Batterie-Industrie sowie die Solar- und Windkraft-Branche vorgesehen.

    Mehr: Stellantis kündigt Wasserstoff-Transporter an, der auch an der Steckdose lädt

    • rtr
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    1 Kommentar zu "Medienbericht: Stellantis erwägt Bau von Batteriefabrik für E-Autos in Italien"

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    • Die Batteriezelltechnik und das Laden von Elektroautos and Stationen ist keine saubere Lösung für die Elektromobilität, da der Strom immer noch aus der fossilen Verbrennung genutzt wird. Die günstigste und sauberste Alternative der Energienutzung heisst Neutrino Technologie. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters"  Er begründet eindringlich, die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos basiert auf neueste Forschungsergebnisse. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite für die Elektromobilität - genial! Auch die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hatte bereits im Januar 2021 in einer  von Daimler Benz beauftragten Studie die Effizienz der Technologie und  die im Patent deklarierten Eigenschaften der "Neutrino-Voltaik" bestätigt. Die indische Regierung hat für die Entwicklung des selbstladenden PI Cars ein Budget von 2,5Milliarden Dollar bereits unterzeichnet und in Zusammenarbeit mit der Berliner Neutrino Energy Group wird das sensationelle Projekt gestartet - die Innovation für die Energiewende!

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