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Medikamente werden knapp „Es wird ein dramatischer Engpass kommen“

Wenn Krebsmedikamente knapp werden, hat das für Patienten dramatische Folgen. Karl Broich, Chef des Bundesinstituts für Arzneimittel, spricht über die zunehmenden Lieferausfälle in Deutschland und Pläne für den Notfall.
23.09.2015 - 16:46 Uhr

Bonn Fünf Wochen lang war ein wichtiges Krebsmedikament in Deutschland nicht lieferbar, weil der Hersteller Produktionsprobleme hatte. Das alarmiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Wir treffen den engagierten Präsidenten Karl Broich im lichtdurchfluteten Büro seiner Behörde in Bonn, wo mehr als 1000 Mitarbeiter arbeiten.

Professor Broich, Ihr Institut listet aktuell 20 Fälle von Lieferengpässen bei Medikamenten auf. Das darf es doch in einem Industrieland Deutschland eigentlich nicht geben.
Nun ist ein Lieferengpass nicht in jedem Fall gleich ein großes Problem, weil es oftmals noch Medikamente gibt, auf die man ausweichen kann.

Aber im Fall des Krebsmittels Alkeran, das fünf Wochen lang nicht lieferbar war, gab es keine Alternative.
Dort gab es tatsächlich einen Versorgungsengpass. Der trifft dann auch Patienten in einem Industrieland.

In Deutschland häufen sich die Fälle, bei denen Medikamente knapp werden. Quelle: dpa
Medikamente

In Deutschland häufen sich die Fälle, bei denen Medikamente knapp werden.

(Foto: dpa)

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