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Megadeal in der Rüstungsindustrie Schlacht um Down Under

Australien will bis zu 100 Milliarden für neue U-Boote ausgeben – es ist einer der größten Rüstungsaufträge der Geschichte. Mittendrin: Thyssen-Krupp. Der Konzern muss sich jedoch gegen zwei Mitbewerber durchsetzen, die große Geschütze auffahren.
Heck und Antriebspropeller des sechsten, hochmodernen U-Bootes für die deutsche Marine. Quelle: dpa
U36 von Thyssen-Krupp Marine Systems

Heck und Antriebspropeller des sechsten, hochmodernen U-Bootes für die deutsche Marine.

(Foto: dpa)

Canberra An einem frühen Morgen im April taucht im Hafen der australischen Stadt Sydney ein Periskop an der Wasseroberfläche auf. Darunter liegen Tonnen maritimer Hochtechnologie: ein japanisches Unterseeboot der Soryu-Klasse, begleitet von Zerstörern und Kampfhubschraubern. 420 japanische Soldaten nehmen an dem Manöver teil, doch in Wirklichkeit ist es Teil einer Schlacht um einen der größten Rüstungsaufträge der Geschichte. „Es wird interessant zu sehen, wie die Deutschen und Franzosen reagieren“, so Malcolm Davis von der Militär-Denkfabrik Australian Strategic Policy Institute.

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