Merck-Chef Stefan Oschmann „Wir sind bewusst spießig“

Der Chef des Darmstädter Pharmakonzerns Merck, Stefan Oschmann, lobt im Interview mit dem Handelsblatt die Vorteile langfristigen Wirtschaftens, das Gespür für Maß und Mitte und die Bereicherung durch junge Gründer.
Der Vorstandschef des Pharma- und Life-Science-Konzerns Merck legt Wert auf die Zusammenarbeit mit Start-ups, um neue Medikamente zu entwickeln. Quelle: imago/sepp spiegl
Stefan Oschmann

Der Vorstandschef des Pharma- und Life-Science-Konzerns Merck legt Wert auf die Zusammenarbeit mit Start-ups, um neue Medikamente zu entwickeln.

(Foto: imago/sepp spiegl)

DavosOb in Wissenschaft oder Technologie – Stefan Oschmann ist stets auf der Suche nach Partnern für Merck. Erst kürzlich reiste der CEO ins Silicon Valley. Mit Erfolg. Dort schloss er einen mehrjährigen Vertrag mit dem so wertvollen wie geheimnisumwitterten Start-up Palantir. Es geht um die Analyse großer Datenmengen zur Entwicklung neuer Medikamente und Therapien gegen Krebs. Generell spielen Start-ups eine große Rolle für den Pharma- und Life-Science-Konzern, den der 59-Jährige als „bewusst spießig, aber auch ein bisschen nerdig“ bezeichnet.

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