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Premium Merck-Forscher Luciano Rossetti „Wir sind extrem offen für Partnerschaften“

Luciano Rossetti, Forschungschef der biopharmazeutischen Sparte von Merck, spricht über die Ambitionen seines Unternehmens in der Krebstherapie – und erklärt, warum er nicht daran glaubt, alle Projekte allein bis zur Marktreife entwickeln zu können.
06.06.2017 - 10:49 Uhr
Er steuert aus den USA die weltweite Pharmaforschung der Merck KGaA.
Luciano Rossetti

Er steuert aus den USA die weltweite Pharmaforschung der Merck KGaA.

Frankfurt am Main Luciano Rossetti steuert die weltweite Pharmaforschung für die Merck-Gruppe aus Darmstadt. Der 59-jährige Italiener hat seinen Hauptsitz in einem der vier Forschungs- und Entwicklungszentren von Merck in Billerica bei Boston. Bevor er 2006 zu Merck wechselte, arbeitete er 18 Jahre lang als akademischer Forscher.

Herr Rossetti, die Merck KGaA hat die ersten Zulassungen für Bavencio erhalten, ein neuartiges Mittel zur Immuntherapie gegen Krebs. Wie wichtig ist dies für Ihre gesamte Pharmasparte?
Das Jahr 2017 ist ein absoluter Wendepunkt für uns, nicht nur wegen Bavencio. Wir sind zusätzlich mit weiteren Projekten in unserer Pipeline sehr gut vorangekommen und bearbeiten inzwischen eine breite Palette an Produkten, für die wir in klinischen Studien der Phasen Ib und II die grundlegende Wirksamkeit prüfen. Hier erwarten wir in diesem und den nächsten Jahren interessante Resultate. Das zeigt, dass wir einen nachhaltigen Innovationsprozess initiiert haben.

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