Milliarden-InvestitionenDas sind Deutschlands größte Kraftwerksprojekte

Der BDEW hat alle Kraftwerksprojekte in Deutschland zusammengestellt. Bis 2020 sind 69 Neubauten geplant. Wir zeigen die größten Projekte: Viele Kohle- und Erdgaskraftwerke sind darunter, aber auch ein Pumpspeicherwerk.

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    22 Kommentare zu "Milliarden-Investitionen: Das sind Deutschlands größte Kraftwerksprojekte"

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    • Da wird kein einziges Kraftwerk über die Planung hinauskommen solange das EEG besteht! Der Einspeisevorrang für erneubare Energie macht diese ganzen Kraftwerksplanung unrentabel und damit für Investoren uninteressant. Weiterhin wird sich kein Investor mehr mit einer wankelmütigen deutschen ökosozialistischen Planwirtschaft einlassen. Kurfristig bekommt der Investor durch diese am Markt vorbei gesteuerte Energiepolitik zwar Zwangssubventionen vom Endverbraucher bezahlt aber dies geht auch nur solange gut, solange der Endverbraucher noch das Geld dafür hat. Irgendwann ist der Bogen überspannt und dann wird es weder für den Investor noch für den Endverbraucher ein positives Ende geben.
      Solides und zukunftssicheres Investment lässt grundsätzlich die Finger von marktfremden (staatlich subventionierten und kontrollierten) Projekten!

    • stimmt: er ist lächerlich,
      halt ein Reaktionär


    • Ganz augenfällig ist, dass kein einziges der neuen Kraftwerksprojekte in Bayern liegt. Als wäre es von der Landkarte verschwunden. Das kann doch nicht wahr sein.

      Seehofer will Gaskraftwerke, bekommt sie aber nicht genehmigt vom Bund. Der Netzausbau ist gescheitert. Die Offshores sind ein unkalkulierbares Risiko. Ich glaube da wird in Sachen Energiewende noch viel Ärger entstehen, das ist vorprogrammiert.

      Seehofer wird bald handeln müssen, die Genehmigungsverfahren für Kraftwerke sind enorm. Ich bezweifle, dass es klappen wird. Frau Merkel, d.h. der BUND müsste ENDLICH mal Gas geben.

      Der Süden wird ganz klar von der Energieversorgung abgeschnitten, das ist so augenfällig, da kann eigentlich nur Methode dahinter stecken. Man trocknet den Süden energetisch aus, um ihn abhängig von Windkraft zu machen.

      Das kann so nicht gehen.

    • Liebe Readaktion, die Liste ist zwar lang, aber nicht auf dem neuesten Stand. Viele der genannten Kraftwerksprojekte sind aufgegeben worden, zumeist weil sie sich nicht mehr rechnen. RWE, EON, EnBW und Vattenfall haben alle angekündigt, auf absehbare Zeit keine neuen Kraftwerke mehr zu bauen.

      Momentan läuft bei Erdgas eine Stilllegungswelle, Statkraft hat z.B sein Kraftwerk in Emden, RWE in NRW und EON wird Anlagen in Bayern stillgelegen. Die von den Stadtwerken so vollmundig angekündigten Investitionen nach dem Atomausstieg waren nichts als heiße Luft d.h. auch dei Stadtwerke investieren nicht in neue Kraftwerke. Kraftwerke sind unter den derzeitigen Bedingungen in Deutschland nicht wirtschaftlich - also wird nichts gebaut.

    • Was für eine miese Zusammenstellung. Brunsbüttel wird doch gar nicht mehr gebaut! Auch Atdorf hat sich vermutlich erledigt weil es dank EE nicht mehr rentabel ist. Datteln wird mit Sicherheit wieder zurückgebaut werden müssen. Wieviele Leichen gibts denn noch in dieser Zusammenstellung??

    • zu Vandale: Zitat:

      ..-Im Jahr 99-2000 stiegen Aktien wie die Telekom in ungeahnte Höhen. Man hat nur sehr wenige kritische Artikel gesehen...
      Jetzt will der Rene Obermann die Wende mit Miniblockkraftwerken " garnieren". Meine Telefonleitung aus den 70ern ist wohl aus wegsulfatisierten Restkupfer, wo sich die kleinen bits NUR MIT GROSSEN REIBUNGSVERLUSTEN durchzwängen. Hallo Rene' wann tuest Du Deine eigentliche Arbeit!

    • nach Durchblättern der Bilddateien ergibt sich folgende Kritik:
      Was ist mit beiden Großkraftwerken in NRW-Datteln bzw. Lünen?
      Die Anmerkungen zu den Kraftwerksblöcken RWE in Neurtah sind restlos veraltet: Diese beiden Blöcke BOA sind seit 11/2012 in Netzbetrieb(überwiegend Volllast!). Die alten "Schätzchen" der 60 Jahre, die auch geholfen haben, mit der Geamtkapazität von über 1000MW- die "Atomlücke" zuschließen, will RWE schon in 2012 abschalten.

    • Hallo Relax, dass alle Parteien für "Erneuerbare Energien" sind, gleichfalls alle Regierungsmedien und alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen ist so konsequent wie dies in einer Deutschen Demokratischen Republik sein kann.

      Im Jahr 99-2000 stiegen Aktien wie die Telekom in ungeahnte Höhen. Man hat nur sehr wenige kritische Artikel gesehen.

      Einzig die technisch/wirtschaftliche Realität spricht gegen "Erneuerbare Energien".

      Vandale

    • Die durchschnittliche Auslastung des Sondermülls Namens PV beträgt in Deutschland 10%, es werden auch niemals mehr, auch wenn Sie es herbeibeten. Die Auslastung der mittelalterlichen Windmühlen an Land (neudeutsch onshore) beträgt 20% und "offshore" erhofft man sich ca. 30%. Je nach Quelle variieren natürlich diese Zahlen etwas. Der Sondermüll und die Windmühlen sind, obwohl Wind und Sonne keine Rechnung schicken, nicht wirtschaftlich zu betreiben, sonst gäbe es nicht die Zwangabgabe Namens EEG-Umlage. "Windgas"-anlagen sind ebenfalls nicht wirtschaftlich zu betreiben, das Problem der E-Autos wurde hier schon beschrieben. Wie soll also bitteschön ohne die richtigen Kraftwerke eine bedarfsgerechte Erzeugeung von E-Energie funktionieren?

    • ... @Energieelite: Fein, dass auch bei den Windenergieanlagen die Preise sinken werden. Von Gas, Öl, Kohle oder Uran hört man so etwas nicht.
      Ein weiterer Bericht, der zeigt, dass man unserer Stromversorgung Dank der Renewables völlig relaxed entgegensehen kann.

      PS.: Falls es interessiert - ich zahle in den kommenden 12 Monaten nur noch 18-19 Cent/kWh für Strom (aus erneuerbaren Energien und ohne Vorauszahlung selbstverständlich).

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