Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Milliardenprojekt Gigafactory Burn-Out bei Tesla

Tesla eröffnet am Freitag seine milliardenteure Batteriefabrik in der Wüste von Nevada. Doch wie lange kann das Unternehmen noch Geld verbrennen? Immer mehr Experten sehen Tesla auf dem Weg ins Verderben.
Update: 29.07.2016 - 06:38 Uhr
Die Kapazitäten sind von Unternehmensgründer Elon Musk großzügig ausgelegt. Analysten sind skeptisch. Quelle: AP
Tesla-Gigafactory

Die Kapazitäten sind von Unternehmensgründer Elon Musk großzügig ausgelegt. Analysten sind skeptisch.

(Foto: AP)

New York Mitten in der Wüste liegt die weiße Fabrik. Auch innen glänzt alles: Hellgrauer Fußboden, weiße Säulen, Neonlichter an der Decke. Am heutigen Freitag eröffnet Tesla seine Gigafactory, eine Batteriefabrik in Nevada. Mit seinem typischen Humor siedelte sie Tesla-Chef Elon Musk in Sparks an, in der Nähe von der Stadt Reno. Übersetzt heißt der Gemeindename „Funke“, passend zur Zündung eines Autos.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Milliardenprojekt Gigafactory - Burn-Out bei Tesla