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Premium Minister in China Sorge über neue Sicherheitsgesetze

Die chinesische Regierung in Peking weicht Gabriel bei heiklen Themen aus. In deutschen Regierungskreisen werden die neuen Gesetze scharf kritisiert.
15.07.2015 - 09:59 Uhr
Abkommen mit China trotz Irritation. Quelle: dpa
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (l, SPD) und der chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie(MIIT), Miao Wei

Abkommen mit China trotz Irritation.

(Foto: dpa)

Peking/Düsseldorf Griechenland ließ Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) auch beim Besuch in China nicht los. Bei Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gao Hucheng sowie bei seinem Treffen mit dem Industrie- und IT-Minister Miao Wei und dem Vorsitzenden der mächtigen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) Xu Shaoshi ging es am Dienstag immer auch um die Entwicklungen in Europa. „Meine Gesprächspartner waren sehr erleichtert, dass Europa zusammengeblieben ist“, berichtete Gabriel. 

Kein Wunder, denn Europa ist Chinas größter Wirtschaftspartner. Als das G-Wort offiziell die Runde machte, dürfte in Peking die Furcht vor einem EU-Austritt Griechenlands und einem instabilen Euro gestiegen sein. Das Thema überschattet derzeit einfach alles.

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