Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Mondelez Milka-Hersteller muss Einbußen verdauen

Der Gewinn des Lebensmittelkonzerns Mondelez ist im vergangenen Quartal um ein Drittel eingebrochen. Konzernchefin Irene Rosenfeld erklärt das schlechte Ergebnis mit dem Wandel, den das Unternehmen durchgemacht hat.
Kommentieren
Eine Milka-Kuh im Schokoladenmuseum in Köln. Quelle: dpa

Eine Milka-Kuh im Schokoladenmuseum in Köln.

(Foto: dpa)

Deerfield Die Geschäfte der Kraft-Nachfolgefirma Mondelez International laufen schleppend. Der Umsatz des Milka- und Philadelphia-Herstellers schrumpfte im Schlussquartal um 2 Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar (7,1 Mrd Euro). Der Gewinn fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 36 Prozent auf unterm Strich 534 Millionen Dollar.

„Das war ein Jahr des Wandels für unser Unternehmen“, sagte Konzernchefin Irene Rosenfeld am Mittwoch. Der Lebensmittel-Multi hatte sich Anfang Oktober aufgespalten. In Mondelez war das Snack- und Süßwarengeschäft der alten Kraft Foods aufgegangen. Zudem ist hier das Lebensmittel-Geschäft außerhalb Nordamerikas angesiedelt. Innerhalb Nordamerikas kommen Wurstwaren oder Kaffee nun von der neu formierten Kraft Foods Group.

Die Anleger waren unzufrieden mit dem Abschneiden. Sie hätten sich einen höheren Gewinn gewünscht. Nachbörslich fiel die Aktie um mehr als 3 Prozent.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Mondelez: Milka-Hersteller muss Einbußen verdauen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote