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Monsanto-Übernahmepläne Bayer-Aktionäre müssen draußen bleiben

Bayer will sich beim Monsanto-Deal nicht reinreden lassen. Einige Investoren sind aufgebracht – und fordern eine außerordentliche Hauptversammlung. Juristen sehen dafür keine Chance. Der Konzern würde fahrlässig handeln.
Update: 26.07.2016 - 06:40 Uhr
Milliardengeschäft für Konzerne. Quelle: Bloomberg
Unkrautbekämpfung in der Landwirtschaft

Milliardengeschäft für Konzerne.

(Foto: Bloomberg)

Düsseldorf/Frankfurt Es ist die größte Übernahme, die je ein deutsches Unternehmen in Angriff genommen hat: Umgerechnet 58 Milliarden Euro bietet Bayer mittlerweile für den US-Saatguthersteller Monsanto. Binnen weniger Tage im Mai haben Vorstand und Aufsichtsrat der Megaofferte einstimmig zugestimmt. Ein Votum der Aktionäre dagegen hält Bayer-Chef Werner Baumann nicht für nötig. Die Transaktion bedürfe keiner weiteren Zustimmung von Bayer-Seite, unterstrich er im Gespräch mit Analysten Ende Mai.

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