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Nach Absturz Türkei sperrt Luftraum für Passagierflüge mit Boeing 737 Max

Auch die Türkei vertraut der Boeing 737 nicht mehr. Zwölf Flugzeuge bleiben somit am Boden, außer sie werden für Transportflüge genutzt.
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Nach dem die EASA den europäischen Luftraum für den Flugzeugtyp sperrte, zieht nun auch die Türkei nach. Quelle: Reuters
Boeing 737 der Turkish Airlines

Nach dem die EASA den europäischen Luftraum für den Flugzeugtyp sperrte, zieht nun auch die Türkei nach.

(Foto: Reuters)

IstanbulNach dem Absturz einer Boeing 737 Max 8 in Äthiopien hat die Türkei ihren Luftraum für Passagiermaschinen dieses Typs gesperrt. Das Verbot betreffe die Modelle 737 Max 8 und Boeing 737 Max 9, teilte das Verkehrsministerium in Ankara nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch mit. Ausgenommen seien Maschinen ohne Passagiere an Bord, also Transportflüge.

Schon am Dienstag hatte die halbstaatliche Fluggesellschaft Turkish Airlines erklärt, sie stoppe bis auf Weiteres die Nutzung der Boeing 737 Max. Die Airline hat nach eigenen Angaben zwölf Flugzeuge des Typs in ihrer Flotte.

Die europäische Luftfahrtbehörde EASA hatte am Dienstagabend den gesamten europäischen Luftraum für Maschinen des Boeing-Typs gesperrt. EASA ist für den Luftraum der 28 EU-Mitgliedsstaaten und für jene von Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz zuständig.

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  • dpa
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