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Nach der Dieselaffäre Der Schreck bei VW lässt langsam nach

Kleine Gesten und gute Zahlen stimmen die Aktionäre bei der Hauptversammlung von VW milde. Doch die Aufklärung der Dieselaffäre bleibt die Führung seinen Eignern schuldig. VW-Chef Müller blickt lieber in die Zukunft.
Der Volkswagen-Chef möchte die Dieselaffäre endgültig abhaken. Quelle: AFP
Matthias Müller

Der Volkswagen-Chef möchte die Dieselaffäre endgültig abhaken.

(Foto: AFP)

Hannover Der Auftritt der Protagonisten erfolgt nach Drehbuch. 20 Minuten vor Beginn der VW-Hauptversammlung nimmt mit Betriebsratschef Bernd Osterloh der erste Aufseher auf dem Podium Platz. Mit je fünf Minuten Abstand folgen Wolfgang Porsche und Hans Dieter Pötsch – und VW-Chef Matthias Müller. Für die Fotografen sind die Akteure leichter einzufangen, die Bühne wurde dieses Jahr tiefergelegt. Im vergangenen Jahr wirkte das von Hortensien umrandete Podium noch wie eine Trutzburg, hinter der sich Vorstand und Aufsichtsrat verschanzen konnten. Jetzt sucht man Augenhöhe mit den Aktionären.

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